Das Kastulus Münster in MoosburgGrundriss des Kastulus Münsters Moosburg

St. Kastulus
Ehemalige Stiftskirche, heute katholische Stadtpfarrkirche, Patrozinium 26. März, Reliquienfest 4. Juli - Erzbistum München und Freising
Wie aus dem "Verbrüderungsbuch" von St. Peter in Salzburg hervorgeht, bestand bereits um 780 auf dem Landrücken zwischen Isar und Amper, kurz vor der Vereinigung der beiden Flüsse, ein Benediktiner- (Doppel- ?) Kloster mit einer Marienkirche. Der hierfür genannte Abt Reginperth nahm 772 an der Synode von Dingolfing teil. Ein Agilolfinger-Herzog oder ein Mitglied des einheimischen Hochodels dürfte das Kloster gegründet haben. Bereits 807 sind indirekt für Moosburg die aus Rom (oder Pavia) übertragenen Gebeine de Hl. Castulus, eines angeblich unter Kaiser Diokletian am 26.3.287 des Märtyrertodes gestorbenen Hofspeisemeisters bezeugt. Die für 826 überlieferte Translation der Reliquien durch die Mönche Rhenobot und Albin ist demnach legendär.
 
Fortsetzung unter
Geschichte von St. Kastulus in Moosburg
 

-> Beschreibung des St.-Kastulus-Münsters 
Auszug aus dem Heftchen von August ALCKENS - 1943
 
-> Bericht über die Altäre des Kastulus Münsters im Jahre 1683 aus
Kurze chronologische Geschichte der Stadt Moosburg in Bayern
1827 von Maurus Gandershofer
 

Bild links 12-19-001-01:
Titelseite des Kirchenführers von 1999
 
rechts 04-02-08:
Grundriss des Kastulus Münsters
- die Nummern entsprechen den anwählbaren Menüpunkten -


 

  

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